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KJM-Stabsstelle
c/o Bayerische Landeszentrale für neue Medien
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Die KJM hat in ihrer Sitzung am 23.11.2004 in Erfurt die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) für den Bereich der Telemedien unter Bedingungen und Auflagen anerkannt. Darüber hinaus hat die KJM zu zwei Anträgen im Bereich der Jugendschutzprogramme Entscheidungen getroffen. Die KJM hat sowohl das System „ICRAdeutschland“ des „Konsortiums von Wirtschaftsunternehmen und -verbänden“ als auch das System „jugendschutzprogramm.de“ des Vereins Jus Prog e.V. für einen befristeten Modellversuch für die Dauer von jeweils 18 Monaten zugelassen.
[weiterlesen...]Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat bei der „Big Brother”-Livesendung auf Premiere vom 3. Oktober 2004 einstimmig einen Verstoß gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) wegen eines unzulässigen Angebotes festgestellt.
[weiterlesen...]In ihrer jüngsten Sitzung am 22. September hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) auch über die am Vortag neu gestarteten Schönheits-OP-Sendungen „Beauty Queen” und „Alles ist möglich” (RTL) sowie den Vorbericht zur TV-Show „The Swan” (ProSieben) diskutiert – mit dem Ergebnis, die genannten Folgen auf mögliche Jugendschutzverstöße hin zu prüfen und die künftigen Sendungen genau zu beobachten.
[weiterlesen...]Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat drei Folgen der Reihe „MTV - I want a famous face” und eine „Big Brother”-Folge (auf RTL2, Premiere und Tele 5) auf Verstöße gegen die Jugendschutzbestimmungen geprüft.
[weiterlesen...]Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat in ihrer gestrigen Sitzung in Wiesbaden einstimmig entschieden, dass TV-Formate, in denen Schönheitsoperationen zu Unterhaltungszwecken angeregt, durchgeführt oder begleitet werden, grundsätzlich nicht vor 23.00 Uhr gezeigt werden dürfen. Diesem Beschluss liegt die Bewertung zugrunde, dass solche Sendungen Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können.
[weiterlesen...]Der KJM-Vorsitzende Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring hält den neuen Programmtrend, Schönheitsoperationen zum Thema von TV-Unterhaltungsshows zu machen, aus Jugendschutzsicht für äußerst bedenklich. Beispiele für entsprechende Formate sind "MTV I want a famous face" (MTV), die geplanten Schönheitsoperationen im "Big Brother"- Haus (RTL 2), die Doku-Soap "Alles ist möglich" (ab Herbst bei RTL) und die Produktion "The Swan", die ProSieben in einer deutschen Adaption ab Herbst ausstrahlen will.
[weiterlesen...]Das neue Aufsichtsgremium für Rundfunk und Telemedien hat nach seiner Gründung am 2. April 2003 ein arbeitsreiches Jahr hinter sich. Erheblich gestiegen ist für die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) nicht nur der Prüfumfang. Im ersten Jahr ihres Bestehens hat die KJM auch generelle Verfahrensfragen geklärt, die FSF als Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle anerkannt, Anforderungen für geschlossene Benutzergruppen in Telemedien formuliert und Eckwerte für den Einsatz von Jugendschutzprogrammen im Internet festgelegt.
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