

Stichprobenbericht "Frühjahr 2009
Stichprobenbericht
"Herbst 2008"
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Die kontinuierliche Fernsehprogrammforschung der Landesmedienanstalten ist eine Zeitreihenstudie, in der die Programmangebote von
seit 1998 systematisch erfasst werden. Hierzu werden im Frühjahr und Herbst jeden Jahres Programmstichproben im Umfang von jeweils einer Programmwoche aufgezeichnet, inhaltsanalytisch ausgewertet und archiviert. Ziel dieser Forschung ist es, die Programmentwicklung im wichtigsten Segment des deutschen Fernsehens, dem Markt der Fernsehvollprogramme, vor dem Hintergrund des Rundfunkprogrammrechts und den programmbezogenen Aufsichtsaufgaben der Landesmedienanstalten zu beobachten.
Die Studie wird von der GöfaK Medienforschung GmbH, Potsdam, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Joachim Trebbe, Universität Fribourg/Schweiz, und Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß, Freie Universität Berlin, durchgeführt. Auftraggeber ist die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM).
Die Ergebnisse der Studie werden in regelmäßigen Abständen in den Jahrbüchern, Programmberichten sowie in der Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) publiziert.
Parallel dazu dokumentieren Stichprobenberichte auf der Homepage der ALM die jeweils aktuellsten Programmentwicklungen (in Form von Grafiken, Tabellen und Übersichten) und die methodischen Grundlagen (Stichprobenbeschreibung, Reliabilitätstest, Codebuch) der Programmanalysen.
Die neuesten Ergebnisse der kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung der Landesmedienanstalten werden im ALM-Programmbericht 2009 dargestellt, diskutiert und dokumentiert.
Die Stichprobenberichte dokumentieren die Programmleistungen der acht deutschen Fernsehvollprogramme RTL, RTL II und VOX, SAT.1, ProSieben und kabel eins sowie ARD/Das Erste und ZDF.
Programm-Analyse zur Wirtschaftsberichtersstattung im privaten Fernsehen