Positionen
Der Übergang in die digitale Welt ist nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten zu begleiten. Medienfreiheit ist konstitutiver Bestandteil unserer Demokratie. Daher bedarf der Zugang zu den Medien eines besonderen Schutzes. Meinungsbildung setzt den breiten Zugang zu einer preiswerten Information voraus.
Mit Positionspapieren und Gutachten regt der Beauftragte für Plattformregulierung und Digitalen Zugang Diskussionen an und begleitet Gesetzgebungsverfahren und politische Entscheidungsprozesse.
Weitere Positionen der Landesmedienanstalten zu Fragen des digitalen Zugangs und der Digitalisierung finden Sie unter ALM / Gemeinsame Postionen / Berichte.
- März 2007
Teilnehmerliste zur 2. Gesprächsrunde zu Navigatoren/EPG's am 15.03.2007 in Berlin
Stellungnahmen:
Deutscher Kabelverband, Deutsche Telekom, IDEE MEDIEN,
Mobilfunkanbieter, QVC, SES ASTRA, VDZ - Verband Deutscher
Zeitschriftenverleger, VPRT - Verband Privater Rundfunk und
Telemedien e.V., ZVEI: Consumer Electronics, ARD/ZDF,
Bundesverband Offene Kanäle e.V., Eurosport
zum Entwurf für ein fortentwickeltes Navigationspapier nach § 13 Abs. 5 Zugangssatzung (Näheres hierzu siehe Pressemitteilung vom 02.02.2007)
- Januar 2007
Entwurf für ein fortentwickeltes Navigationspapier nach § 13 Abs. 5 Zugangssatzung
- 04. Mai 2004:
Diskussionspapier "Anforderungen an Navigatoren"
(Download PDF)
- 24. April 2002:
Statement zur Anhörung des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages: Der Verkauf der Kabelnetze der Telekom und die Auswirkungen auf die Medienlandschaft und die Verbraucher in Deutschland (Download PDF)
- 11. September 2001:
Erklärung der DLM zum Verkauf von Kabelnetzen der DTAG an Liberty Media (Download PDF)
- 18. Juni 2001:
Positionspapier der Landesmedienanstalten: "Eckwerte für den Übergang analog/digital im Kabel"
Langfassung (Download PDF)
Kurzfassung (Download PDF)
- 10. April 2001:
Position der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang zum Kabelverkauf der Deutschen Telekom AG (Download PDF)